Was wir bauen

Die Felder.
Ein Standard.

Batteriespeicher, Rechenzentren und grüner Wasserstoff: drei Märkte, ein Entwicklungsstandard. Was folgt, ist die öffentliche Tiefe: Länder, Größenordnungen und der Stand jedes Feldes.

Batteriespeicher

Stand-Alone-Speicher nach institutionellem Standard.

2 GW+Pipeline in 27 Projekten
4Märkte: Nordics, Iberische Halbinsel, Ost- und Südeuropa
2026erste Projekte baureif, danach quartalsweise

Nach institutionellem Standard entwickelt

Stand-Alone-Batteriespeicher in den Nordics, auf der Iberischen Halbinsel sowie in Ost- und Südeuropa, entwickelt nach institutionellen rechtlichen und technischen Due-Diligence-Standards.

Speicher sind älter als der Markt

UNIVERSAL KRAFT baut seit 2018 über eine eigene Gesellschaft Druckluftspeicher, daneben Pumpspeicher und Wasserstoffspeicher. Die Batterieeinheit ist ein eigener Geschäftsbereich, kein Nebenprojekt eines Solarentwicklers.

Eine Technologiefestlegung wird nicht veröffentlicht: Zellchemie und Lieferanten gehören in die Beschaffung, nicht auf eine Website.

Rechenzentren

Fläche mit Netz.
Keine Landkarte.

5+Flächen mit Netzanschluss
500 MWgesamt, mit Netzanschluss
2Märkte: Nordics, DACH-Region

Flächen mit Netzanschluss in den Nordics und der DACH-Region: Klimavorteil, wasser- und windgestützte Netze, Glasfaser und Fernwärmeabnahme für die Abwärme. Standorte werden nach Entfernung zum Anschlusspunkt, angezeigter Kapazität, Anschlusskosten und Flächeneignung geprüft: nach demselben Maßstab, den die Gruppe seit 2000 auf jede Technologie anlegt.

Grüner Wasserstoff & Ammoniak

UH2: drei Leitprojekte auf zwei Kontinenten.

590 MWPhase-1-Kapazität der drei Leitprojekte
3Leitprojekte — Spanien, Brasilien, Kanada
2027geplante finale Investitionsentscheidungen

Drei Leitprojekte

UH2, seit 2021 die Wasserstoffgesellschaft von UNIVERSAL KRAFT, entwickelt großmaßstäbliche Wasserstoff- und Ammoniakproduktion. Die Leitprojekte liegen in Spanien (165 MW Phase 1, unterstützt durch eine EU-Förderung), in Brasilien (260 MW) und in Kanada (165 MW).

Industrielle Abnehmermärkte

Wasserstoff für Stahl und Wärme, Ammoniak als Energieträger und Düngemittelvorprodukt: ein Markt, der bereits rund 200 Millionen Tonnen im Jahr verbraucht. Die Nachfrage ist industriell, nicht spekulativ.

Erst Genehmigungen, Netz und Verträge. Das Kapital folgt dem Nachweis.

Zwanzig Jahre früher oder viel länger: Von hier aus ist der Weg derselbe.

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